Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft e.V.

Wilhelm Bartsch: Die Weiber von Meuselwitz

Wolfgang Hilbig ist kein Autor "engagierter Literatur". Vielmehr verwebt seine Literatur geschichtliche und philosophische Spuren, fragt nach dem Ungeheuren der Menschennatur. Der Dichter und Schriftsteller Wilhelm Bartsch ist einigen dieser Themen bei Wolfgang Hilbig weiter gefolgt. Ein Projekt zum Klimawandel in der Gesellschaft und zu "Judenhass und Co", das er anlässlich seiner Arbeiten zu Hilbig initiiert hat, führte ihn jüngst erst nach Auschwitz.

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28. Mai: Premiere des Hilbig-Bands "Sphinx"

Im Mai erscheint das Buch "Sphinx" mit bislang unbekannten Texten aus dem Nachlass Wolfgang Hilbigs in der Connewitzer Verlagsbuchhandlung, das bereits vorbestellt werden kann. Das Buch ist ein Gemeinschaftsprojekt des Verlags mit der Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft - ihre Mitglieder erhalten es als Jahresgabe 2019. Herausgeber Michael Opitz, Verleger Peter Hinke und der Schriftsteller Clemens Meyer stellen es am 28. Mai 2019 um 19.30 Uhr im Kesselhaus in Leipzig vor.

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14. Mai: Michael Opitz liest in Neubrandenburg

Im Herbst 2017 erschien die Biographie "Wolfgang Hilbig" von Michael Opitz. Im Januar 2018 wurde sie von der Jury der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung zum Buch des Monats gewählt, u. a. ob der so umfassenden Recherchen und neuen Erkenntnisse. Zahlreiche Buchvorstellungen folgten. Eine weitere Gelegenheit, Michael Opitz im Gespräch über Wolfgang Hilbig zu erleben, wird am 14. Mai im Literaturhaus Neubrandenburg sein. 

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11. Mai: Stadtteilführung im Arbeiterviertel

Die Georg-Schwarz-Straße in Leipzig war (und ist) durch kulturelles und intellektuelles Leben geprägt. In ihrem Umkreis wohnten Schriftsteller und Künstler wie Wolfgang Hilbig, Gert Neumann, Gesine Oltmanns und Manfred Krug, die bei der Führung des Stadtteilvereins am 11. Mai 2019 entlang der Magistrale Erwähnung finden. Wolfgang Hilbig lebte hier, in einer kleinen Seitenstraße, von 1982 bis 1985.

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