Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft e.V.

 
"Herr Hilbig,
bitte Platz nehmen
in der Weltliteratur!"

Podium mit:
Katja Lange-Müller,
Clemens Meyer,
Ingo Schulze,
Peter Wawerzinek,
Alexandru Bulucz,
moderiert von
Andreas Platthaus


 

Wolfgang Hilbig und die
Kulturpolitik der DDR (1968-84)

Podium mit:
Bernd-Lutz Lange,
Karim Saab,
Thorsten Ahrend

 

 
 
Aktion verlängert!
Die Wolfgang-Hilbig-
Gedichtpatenschaft

Gedichtkarte Hilbig Mond 210x105 v2 003









 






 

 

1995 vertonte Georg Katzer Wolfgang Hilbigs langes Gedicht „Ophelia“ für Sopran und Violincello. Nun kommt die Komposition in der Produktion „Ophelia_HM“ - Folge Zwei der Montage-Reihe „Black Box 20_21“ - auf die Bühne der Staatsoper Hamburg. Die aktuelle Montage verknüpft Heiner Müllers Autobiografie mit drei zeitgenössischen Gesangswerken: Christian Josts „Hamlet“-Oper, Wolfgang Rihms Heiner-Müller-Liedern für Tenor und Bariton und Georg Katzers „Ophelia“ von Wolfgang Hilbig.

Heiner Müller als Dichter zwischen DDR und Wiedervereinigung, dessen Allegorie der „Hamletmaschine“ sich mit Hilbigs „Ophelia“ (aus dem 1979 in der BRD erschienenen Gedichtband „abwesenheit“) verbindet, ist das Grundthema.

Premiere ist am 11. Mai, weitere Vorstellungen gibt es am 13., 16. und 18. Mai (jeweils 20 Uhr in der Opera stabile), die Karten kosten zwischen 10 und 15 Euro.

Hier: nähere Informationen zur Produktion und Kartenbestellungen online