Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft e.V.

 
"Herr Hilbig,
bitte Platz nehmen
in der Weltliteratur!"

Podium mit:
Katja Lange-Müller,
Clemens Meyer,
Ingo Schulze,
Peter Wawerzinek,
Alexandru Bulucz,
moderiert von
Andreas Platthaus


 

Wolfgang Hilbig und die
Kulturpolitik der DDR (1968-84)

Podium mit:
Bernd-Lutz Lange,
Karim Saab,
Thorsten Ahrend

 

 
 
Aktion verlängert!
Die Wolfgang-Hilbig-
Gedichtpatenschaft

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Isabel Fargo Cole übersetzt Wolfgang Hilbig ins amerikanische Englisch. In diesem Jahr, 2015, erschienen die Bücher "I" (Seagull Books, Kalkutta) und "The Sleep oft the Righteous" (Two Lines Press, San Francisco). In ihrem Text "Ostzeit übersetzen ...", der auch auf die Meuselwitzer Bahnhofsuhr in Hilbigs Erzählung "Der Nachmittag" anspielt, begibt sie sich im Chronotop Meuselwitz auf die Suche nach dem Ruß und der Asche vergangener Tage.

Isabel Fargo Coles Meuselwitz-Erkundung ist nachzulesen in "Hundertvierzehn", dem literarischen Magazin des S. Fischer Verlages - und im Blog "necessary fiction" in der englischen Version "A day trip to Meuselwitz - translating the east-time".

Übrigens: Die beiden Bücher in der Übertragung von Isabel Cole feierten im Oktober im Literaturforum des Brecht-Hauses, Berlin, Premiere. Das an diesem Abend geführte Podiumsgespräch wurde aufgezeichnet und hier zum Hören und Downloaden bereitgestellt.