Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft e.V.

2. Juni: Wolfgang-Hilbig-Tag

Am 2. Juni 2018, dem elften Todestag Wolfgang Hilbigs veranschaulichen zwei Veranstaltungen Aspekte seiner Heimatverbundenheit: Um 13 Uhr startet die "Literarische Stadtwanderung" in Meuselwitz, Hilbigs Geburts- und langjährigem Lebensort, - um 19 Uhr geht es nahegelegenen Lindenau-Museum Altenburg weiter: "Wolfgang Hilbig und Gerhard Altenbourg. Worte und Bilder. Lesung und Gespräch mit Ingo Schulze, Christa Grimm und Michael Hametner."

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Übersetzerpreis für Isabel Cole

Für die im vergangenen Herbst erschienene amerikanische Übertragung der "Alten Abdeckerei" von Wolfgang Hilbig, "Old Rendering Plant", erhält Isabel Fargo Cole den "Helen and Kurt Wolff Translator's Prize". Das Buch wurde aus 26 eingereichten Werken ausgewählt. Der mit 10000 Dollar dotierte Preis wird jedes Jahr im Juni vom Goethe-Institut, New York, für eine herausragende Literaturübersetzung verliehen.

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25. März: Corinna Harfouch präsentiert Wolfgang Hilbig

Beim diesjährigen Festival "Literatur: Berlin" sind vier Wochen lang Autoren und Künstler zu Gast - auch Corinna Harfouch. Die Schauspielerin präsentiert zu einer Matinee in der Kulturbrauerei Wolfgang Hilbigs Poesie, gemeinsam mit Catherine Stoyan und dem Musiker Felix Kroll am Akkordeon. Das bewegte und bewegende Bühnenprogramm heißt nach einem Gedicht Hilbigs "Monolog aus einigen Tagen meines Lebens" und beginnt am 25. März um 12 Uhr.

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20. März: Wie beschreibt Hilbig "Krisen der Realität"?

Die Sektion Kunsttheorie der Zeppelin-Universität in Friedrichshafen veranstaltet derzeit eine öffentliche Ringvorlesung zu "Krisen der Realität", die in künstlerischen Schlüsselwerken gespiegelt sind. Wie problematisieren Künstler das Realitätsverständnis ihrer Zeit? Am 20. März um 19.15 Uhr erläutert Prof. Dr. Maren Lehmann, wie Wolfgang Hilbig den "Tonfall der Realiät" verarbeitet und Allianzen zwischen Kunst und Politik infrage stellt.

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