Wolfgang-Hilbig-Gesellschaft e.V.

Wolfgang Hilbigs Bücher sind hauptsächlich erschienen im "S. Fischer Verlag", auch die auf sieben Bände angelegte Werkausgabe.

Wolfgang Hilbigs Biografie, verfasst von Birgit Dahlke, 2011 erschienen im "Wehrhahn Verlag", ist "ein verlässlicher Wegweiser durch das Leben und Werk eines herausragenden Autors. Diese gut lesbare, nur 150 Seiten umfassende Biografie bietet viel Neues." (Michael Opitz, Deutschlandradio Kultur, Büchermarkt, 31. 8. 2011)

Erinnerung an Wolfgang Hilbig heißt das im Frühjahr 2014 erschienene Buch von Margret Franzlik: In knappen, liebevollen Momentaufnahmen und Episoden entwirft die Autorin ein sehr persönliches Bild des Dichters, mit dem sie 1968-81 liiert war. Das Buch zeigt Wolfgang Hilbig vornehmlich als "Alltagsmenschen" - auch anhand vieler hier erstmals veröffentlichter Fotos, Postkarten und Briefe.

Hilbigs Bilder, herausgegeben von Peter Braun und Stephan Pabst, erschienen 2013 im "Wallstein Verlag", versammelt Essays u. a. von Birgit Dahlke, Nancy Hünger, Andreas Koziol und Gert Neumann zu sprachlichen und faktischen Bildern, Hilbig-Texte zu Werken der bildenden Kunst (E. Barlach, H. Hussel, O. Nicolai, G. Schlesinger, Strawalde ...) und entsprechende Abbildungen.

Erinnerungen an Wolfgang Hilbig versammelt seit 2008 das gleichnamige Buch - Stimmen von Freunden und Kollegen wie Michael Buselmeier (auch Herausgeber des Bändchens), Karl Corino, Jürgen Hosemann, Jayne-Ann Igel, Ingo Schulze ...

Wolfgang Hilbig. Eine motivische Biografie - unter diesem Titel verknüpft Germanistin Karen Lohse bei Hilbig stets wiederkehrende Motive ("Asche", "Keller" usw.) mit der Lebensgeschichte des Schriftstellers (Meuselwitz, Leipzig usw). Das Buch erschien 2008.

TEXT + KRITIK: Heft 123 (1994) der bekannten Literaturzeitschrift widmet sich Wolfgang Hilbig - unter anderem mit dem Gespräch "Zeit ohne Wirklichkeit" zwischen ihm und Harro Zimmermann und aufschlussreichen  Essays beispielsweise  über Hilbigs "Monströse Sinnlichkeiten" (Helmut Böttiger) und topografische Ich-Erkundung "[i]m Abraum der Städte" (Erk Grimm) .

Wolfgang Hilbig. Materialien zu Leben und Werk: Der Titel der renommierten Fischer-Taschenbuchreihe, 1994 von Uwe Wittstock herausgegeben (nur noch antiquarisch erhältlich), beschreibt Hilbigs Poetik aus drei eigenständigen Perspektiven: in Essays von Hilbig selbst, von Schriftstellerkollegen und Germanisten - wie Franz Fühmann, Jayne-Ann Igel, Uwe Kolbe, Hanns-Josef Ortheil, Thomas Rosenlöcher, Karl Corino, Thomas Beckermann oder Genia Schulz.